Gespenst, Igel und Eichhörnchen

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Es war einmal ein Gespenst. Es hatte Laser-Augen, Antennen-Ohren, einen gefährlichen Mund und es war durchsichtig. Es aß gerne Holz. Und als Nachtisch alles was eine Süßigkeit war. Es lebte in einer Burg. Und es konnte durch Wände schlüpfen. Das Gespenst kam nur nachts um 0.00 Uhr raus.

Eines Tages um 0.00 Uhr stand das Gespenst wie jeden Tag auf und machte erstmal einen Spaziergang durch die Burg und dann einen durch den Wald. Es traf Wölfe, die den Mond anheulten, Füchse, die etwas tranken und Rehe, die einen Spaziergang machten.

Dann traf das Gespenst einen Igel und ein Eichhörnchen. Sie wohnten in einem Gebüsch. Eigentlich in einer Brombeerhecke. Das Eichhörnchen war mit dem Igel sehr, sehr gut befreundet, und der Igel mit dem Eichhörnchen. Das Gebüsch wuchs neben der Burg. Das Gespenst war auch mit den beiden befreundet. Sie spielten auf einer Wiese fangen, verstecken und blinde Kuh. Es wurde langsam Morgen und das Gespenst ging wieder in die Burg, um dort zu schlafen.

In der nächsten Nacht um 0.00 Uhr ging das Gespenst wieder in den Wald und spielte wieder mit Igel und Eichhörnchen. Sie erzählten dem Gespenst, dass das Gebüsch von der Stadt weggemacht worden war. Das Gespenst sagte: “Ihr könnt in die Burg einziehen.” Igel und Eichhörnchen freuten sich und sagten beide “Gute Idee.” Dann zogen Igel und Eichhörnchen in die Burg ein. Ab jetzt war das Gespenst nicht mehr alleine.

In der Nacht putzten alle die Burg, das machte Riesenspaß. In der Zwischenzeit war es schon 3.00 Uhr geworden. Dann sind sie noch Spazieren gegangen und sind zum Badesee gegangen. Sie haben noch Bäume rauschen, ein Flugzeug und Wolfsbabies heulen gehört. Um 4.00 Uhr haben sie Hühner gackern und eine Kirchturmglocke gehört. Jetzt sind Eichhörnchen, Igel und das Gespenst in die Burg gegangen und haben sich ins Bett gelegt.

Um 0.00 Uhr in der nächsten Nacht hat das Gespenst Igel und Eichhörnchen geweckt weil sie heute ins Schwimmbad gehen wollten. Im Schwimmbad angekommen sind Igel und Eichhörnchen auf der Wasserrutsche gerutscht und das Gespenst ist geschwommen. Zum Mittagessen haben sie Pommes, Chicken Nuggets und Frühlingsrollen gegessen. Am Schluß haben sie ein Wettschwimmen gemacht und das Gespenst hat gewonnen. Jetzt ist es schon 3.00 Uhr geworden und sie sind nach Hause gegangen. Zu Hause haben sie sich ins Bett gelegt und sind schlafen gegangen.

In der nächsten Nacht um 0.00 Uhr sind Eichhörnchen, Igel und das Gespenst ins Maislabyrinth gegangen. Man musste fünf Stempel finden und wenn man die gefunden hat, bekam man eine Tüte Gummibärchen. Es war mittelschwer, nur ein Stempel war sehr, sehr schwer zu finden. Nach dem Labyrinth haben sie noch Himbeeren gepflückt. Auf dem Weg hat sich das Gespenst an einer Brennnessel weh getan. Aber sonst hat es sehr, sehr, sehr, sehr viel Spaß gemacht.

Privatstunde mit Volten

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Fohlen auf der Koppel

Diesmal hatte ich eine Privatstunde auf dem Berghof. In der Privatstunde hat man andere Ausbilder, ich hatte die Katja und bin auf der Melody geritten. Vor dem Reiten habe ich den Friedi geputzt. Das Bein konnte ich nicht zum Hufe auskratzen hochheben, deshalb hat mir die Carmen geholfen. Friedi hat in meine Jackentasche gebissen, weil er gerochen hat, dass darin Leckerlis waren. Er hat zwei bekommen. Aber ich hatte auch in einer Tüte sehr sehr viele Äpfel dabei. Damit habe ich Tornado, Friedi, Melody, Ramo, Sunnyboy, Ella, Mirabella, Molly, Maya und Dhillon gefüttert. Mirabella ist inzwischen schon verkauft worden, ich hab sie seitdem nicht mehr gesehen.

Ich musste Melody aus der anderen Reithalle holen, weil sie bei der kleinen Abteilung gebraucht wurde. Endlich konnte ich auf Melody reiten. Wir sind nicht Galopp geritten, sondern Schritt oder Trab, aber nicht über Stangen. Wir haben Aussitzen geübt und leichtgetrabt und sehr viele Zirkel und sehr viele Volten geritten. Das sind Kreise. Als ich zwei Mal eine Volte reiten wollte, war die Melody nicht gehorsam und ist einfach geradeaus weitergelaufen. In dem Moment habe ich plötzlich Bauchschmerzen bekommen, vielleicht war aber auch nur meine Kleidung zu eng.

Nach dem Reiten habe ich die Melody abgesattelt und sie ausgiebig mit Äpfeln und anderen Leckerlis gefüttert. Ich habe aber auch Paulina getroffen. Sie durfte auch Melody mit Äpfeln füttern.

Meine Bauchschmerzen sind erst wieder weggegangen, als ich am Abend einen Fencheltee getrunken habe und ins Bett gegangen bin.

4.8 / 5. 5

 

ZSA-Schal Auktion

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ZSA Kaschmirschal in elfenbeinweiß

Einen unserer ZSA-Kaschmirschals könnt ihr jetzt bei eBay ersteigern. Es ist ein kleiner Schal 140 x 15 cm, in elfenbeinweiß. Natürlich ist mein handgesticktes ZSA-Logo an beiden Enden drauf, wie immer in blau-rot-grün.

Dies ist ein Geheimtipp für eine einmalige Investitionsgelegenheit. Wartet mal ab, eines Tages wird dieser Schal als eines der ersten unter der ZSA-Marke erhältlichen Produkte bestimmt sehr wertvoll! Deshalb bekommt der Meistbietende auch eine Bestätigung mit Datum und meiner Unterschrift. Achtung, die Auktion läuft nur noch wenige Tage!

Ob ihr mitbietet oder nicht, ich wünsche allen Lesern und Fans ein gutes, glückliches und gesundes neues Jahr!

(Der Schal ist inzwischen vergriffen. Soll ich Dich für die nächste Lieferung vormerken? Schreib mir eine E-Mail!)

5 / 5. 9

Bestanden!!!

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Molly mit einer Decke

Heute war meine Prüfung. Die Prüferinnen waren zwei Frauen vom Berghof. Als erstes war die Pferdepflege. Dafür haben wir die Molly rausgeholt und sie mit der Kardätsche, mit der weichen Bürste und mit dem Kamm gebürstet und mit dem Hufkratzer die Hufe sauber gemacht. Danach war die Bodenarbeit dran, und danach das richtige Reiten. Ich habe die Prüfung bestanden, sogar die ganze Gruppe hat bestanden. Wir waren sehr stolz. Es gab eine tolle Urkunde und eine Nadel mit dem Reitabzeichen. Nach der Reitprüfung haben Mama und Papa Pferdeleckerlis gekauft.

Beim Mittagessen gab es Kartoffelbrei und Gemüse mit Nudeln. Als Nachtisch gab es Vanillepudding und Kirschpudding. Ich fand die Woche sehr sehr sehr toll. Ich habe jeden Tag gefühlt, dass ich Beinschmerzen hatte und Muskelkater. Mein Körper war noch nicht so an das viele Leichttraben gewöhnt. Ich fand Melody schon zickig, und zwar richtig schlimm. Molly und Melody sind Freundinnen.

5 / 5. 9

Schals aus Kaschmir

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Schals aus Kaschmir mit ZSA Logo

Rechtzeitig vor Weihnachten sind neue Schals aus der Inneren Mongolei angekommen. Die hat uns mein Onkel geschickt und der wohnt in Ordos. Es sind kleinere Schals in ebenholzschwarz und elfenbeinweiß und größere Schals in silber und dunkelgrau, alle mit meinem blau-rot-grünen ZSA-Logo als Farbtupfer am oberen und unteren Rand.

Die superweiche Kaschmirwolle ist eigentlich gar keine Wolle, sondern ein Edelhaar und stammt von Kaschmirziegen, die auf dem innermongolischen Grasland leben. Ihr Haar ist viel feiner als die dünnste Schafwolle und eines der feinsten Tierhaare, die es überhaupt gibt. Das Unterhaar wird direkt bei den Nomaden gekauft, die die Kaschmirziegen züchten, hüten und das Unterhaar herauskämmen. Das Unterhaar wird nach Qualität und Farbe sortiert, gereinigt, zu Wollfäden gesponnen und aufgewickelt.

Aus den fertigen Wollknäueln werden dann in einem kleinen befreundeten Betrieb die Schals gestrickt. Unser Logo wird am Schluss in Handarbeit auf die Schals gestickt.

ZSA Schal aus Kaschmir, 140 x 15 cm, Farbe Elfenbein

Unsere kleinen Schals sind 15 cm breit und 140 cm lang. Damit sind sie als Schals auch für kleinere Kinder geeignet, aber auch ganz schick als Halsschmuck für Mama wenn sie mal ausgeht. Die großen Schals sind 21 cm breit und 170 cm lang. Sie sind besser geeignet für größere Kinder und auch um junge Leute schön warm zu halten.

Edle Schals aus Kaschmir

5 / 5. 8

Prüfungsvorbereitung

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Scheckenstute Ella vor der Bodenarbeit

Heute war der letzte Tag vor der Prüfung und wir sind im Trab und im Schritt über eine Stange geritten und auch Slalom um blaue und gelbe Kegel herum. Wir haben die Ella geputzt und haben sie für die Bodenarbeit benutzt. Das ist auch ein Teil von der Prüfung. In der Bodenarbeit sitzt man nicht auf dem Pferd, sondern man muss es am Führstrick oder am Zügel über Hindernisse führen. Manchmal rennt man neben dem Pferd her und es springt über die Hindernisse.

Später sind wir Mittagessen gegangen. Es gab erst Reis mit Gemüse und danach Nudeln. Als Nachtisch gab es Milchreis mit Kirschpudding. Nach dem Essen haben meine Reitfreundin und ich Friedi geputzt und ihn draußen um den Hof herumgeführt. Friedi hat sich erschreckt, als ein Traktor vorbei gefahren ist.

4.9 / 5. 10